Historie in Zahlen

2020

Hier lesen Sie die Pressemeldung.

 

2019

  • Baubeginn 1. große Bauabschnitt: Der Neubau der Zentralen Notaufnahme und des zweiten Linksherzkatheterlabors beginnt im Frühjahr 2019.
  • Seit dem 1. Oktober 2019 befinden sich unter dem Dach des Marien Hospitals Papenburg Aschendorf zwei Schulen: Die Schule für Gesundheits- und Krankenpflege / Kinderkrankenpflege - wie bisher - und die Berufsfachschule für Altenpflege. Über den beiden Schulzweigen steht die neu eingerichtete Pflegeakademie St. Anna.
  • Erstmalige Zertifizerung der Medizinischen Klinik I (Kardiologie) des Marien Hospitals Papenburg als Heart-Failure-Unit-Schwerpunktklinik (HFU) - für Patienten mit Herzschwäche. Die Zertifizierung wurde von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK) und der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie e.V. (DGTHG) durchgeführt. 

 

2017

  • Erstmalige Zertifizierung der Chest Pain Unit - eine Einheit zur Überwachung und Behandlung von Patienten mit akuten Brustschmerzen. Die Zertifizierung wurde von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DKG) durchgeführt.

 

2016

  • Erstmalige Zertifizierung der gynäkologischen Abteilung des Marien Hospital Papenburg Aschendorf zum Endometriosezentrum von der Stiftung Endometriose-Forschung (SEF).


2014

  • Das Marienkrankenhaus wird in Marien Hospital Papenburg Aschendorf umbenannt. 

       vorher vs. nachher     

  • Im Verbund der St. Bonifatius Hospitalgesellschaft wird für alle Krankenhäuser eine einheitliche Corporate Identity nach dem Leitspruch "den Menschen verbunden" geschaffen. Übersicht der Einrichtungen im Verbund:

2013

  • Umbau und Einrichtung einer integrativen Kinderstation mit Intensivplätzen für Neugeborene, Frühgeborene und kranke Neugeborene
  • Errichtung Abteilung für Geriatrie (Altersmedizin) als Subdisziplin der Inneren Medizin


2012

  • Umbau und Einrichtung eines neuen Herzkatheterlabors mit Hybridtechnik
  • Einrichtung einer Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Standort Leer
  • Die Interessengemeinschaft Starkes Marienkrankenhaus Papenburg-Aschendorf e.V. wurde im März 2012 gegründet, um die Existenz des Marien Hospitals mit seinen Abteilungen zu erhalten und zu fördern und um damit eine ortsnahe Krankenhausversorgung am Standort Papenburg zu sichern.
  • Die Abteilung Kardiologie ist seit Oktober 2012 als Hypertonie-Zentrum DHL durch die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL zertifiziert.


2011

  • Einrichtung der Wirbelsäulenchirurgie am Marienkrankenhaus Papenburg-Aschendorf in Kooperation mit dem St. Bonifatius Hospital Lingen.

  • Gemeinsame Trägerschaft der Marienkrankenhaus Papenburg-Aschendorf GmbH durch den St. Bonifatius Hospitalgesellschaft Lingen e.V.

 

2010

  • Fertigstellung des Umbau der ehemaligen Klinik St. Marienstift in Aschendorf zur Nutzung durch die Kinder- und Jugendpsychiatrie.


1997

  • Umzug der Kinder und Jugendpsychiatrie an den Standort Aschendorf
  • Einrichtung einer Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Standort Papenburg


1996

  • Errichtung des Ärztehauses am Marienkrankenhaus


1995

  • Fusion der Krankenhäuser Marienhospital Papenburg und der Orthopädischen Klinik St. Marienstift in Aschendorf zur Marienkrankenhaus Papenburg-Aschendorf GmbH.


1994

  • Eröffnung der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Standort Papenburg


1990

  • Aufstockung des Funktionstraktes um 2 Bettenetagen


1964

  • Gründung der Kinderkrankenpflegeschule


1947 bis Mitte 1960er

  • Entwicklung des Hauses von einem Belegkrankenhaus zu einem Haus der Grund- und Regelversorgung mit Hauptabteilungen



1953

  • Gründung der Krankenpflegeschule


1924

  • Anschaffung eines Röntgengerät und Einrichtung eines neuen Operationsraum


1913

  • Erweiterungsbau um acht Krankenzimmer


1906

  • Erteilung der landesherrlichen Genehmigung durch Kaiser Wilhelm "der zu Papenburg errichteten Stiftung Marienhospital, die bestimmt ist zur Aufnahme von Kranken ohne Unterschied des Alters, des Standes und der Konfession".


1905

  • Gründung der Stiftung Marienhospital Papenburg


1898

  • Eröffnung des neuen Krankenhauses (Marienhospital Papenburg): Sieben Thuiner Ordensschwestern und vier niedergelassene Ärzte übernehmen die Krankenversorgung (45 Krankenhausbetten, einschl. vier Kinderbetten)
  • Eröffnung des St. Marienstiftes in Aschendorf (1897 Grundsteinlegung): Vier Thuiner Ordensschwestern übernehmen die Krankenpflege (24 Krankenhausbetten)


1893

  • „Architektenwettbewerb“ zum Krankenhausbau


1892

  • Erste Initiative durch Dr. Marcus, Pfarrer der St. Antonius-Gemeinde, zur Gründung eines Krankenhauses


1809

  • Bau eines Gebäudes als Armenhaus für kranke und gesunde Bedürftige
 

 

 
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