Anästhesie

Während der gesamten Operation überwacht der Anästhesist mit Hilfe modernster Technik die Funktion von Herz, Kreislauf, Gehirn, Lunge, Niere und Muskulatur des Patienten. Dabei gleicht der Anästhesist operationsbedingte Blutverluste durch Blutersatz oder Übertragung von Blutbestandteilen aus.

Nach Möglichkeit setzt der Anästhesist verschiedene fremdblutsparende Maßnahmen ein. Während des operativen Eingriffs – insbesondere im orthopädischen Bereich – steht ein sogenannter Cell-Saver einsatzbereit zur Verfügung, mit dem das bei der Operation verlorengegangene Blut aufbereitet und wieder zurückgegeben werden kann. So kann sehr oft eine Fremdblutgabe vermieden werden.

Nach dem Eingriff wird der Frischoperierte in dem mit modernsten Überwachungssystemen ausgestatteten Aufwachraum von Narkoseärzten und besonders ausgebildeten Anästhesiekrankenpflegern so lange beobachtet, bis mit einer narkosebedingten Beeinträchtigung von lebenswichtigen Organfunktionen oder frühen Operationskomplikationen (z.B. einer Nachblutung) nicht mehr zu rechnen ist. Dabei bleibt der Patient im Anschluss an eine Operation unter kontinuierlicher anästhesiologischer Beobachtung, bevor er auf die Station entlassen wird oder – bei der heute immer größer werdenden Anzahl von ambulanten Operationen – nach Hause entlassen werden kann.

 

 

 
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