27.04.2026

Bunter Kreis am Marien Hospital erneut erfolgreich re-akkreditiert

Sozialmedizinische Nachsorge bestätigt weiterhin hohe Qualitätsstandards

Freuen sich gemeinsam über den Erfolg (v.l.): Alexander Liebetrau, Qualitätsmanagement, Prof. Dr. med. Andrea Caby, Leitung Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ), Stephanie Kruse, Sozialmedizinische Nachsorge, Angela Hebbelmann, Leitung Bunter Kreis, Monika Mazac, Sozialmedizinische Nachsorge und Hella Freerks, Sozialmedizinische Nachsorge.
Auf dem Team-Foto fehlen: Dr. Sonia Chabchoub, Kinderärztin SPZ, Renate Köhler, Kinderärztin Sozialmedizinische Nachsorge, Maike Mensen, Psychosomatik, und Vanessa Wons, Psychologin SPZ.


Der „Bunte Kreis Nord-West-Niedersachsen am Marien Hospital Papenburg Aschendorf“ ist erneut vom Bundesverband Bunter Kreis e.V. re-akkreditiert worden. Damit bestätigt der Verband, dass die Nachsorgeeinrichtung weiterhin nach den bundesweit festgelegten Qualitätskriterien und Standards arbeitet. Der Bunte Kreis begleitet Familien mit schwer oder chronisch kranken sowie zu früh geborenen Kindern und Jugendlichen auf ihrem Weg zurück in den Alltag.

Jährlich geraten in Deutschland rund 40.000 Familien durch eine Frühgeburt oder schwere Erkrankung ihres Kindes unerwartet in eine belastende Lebenssituation. Die Sozialmedizinische Nachsorge unterstützt sie insbesondere nach einem Krankenhausaufenthalt dabei, den Übergang in die häusliche Versorgung zu bewältigen und den Kindern eine möglichst gute Teilhabe am Leben zu ermöglichen.

Am Marien Hospital steht den Familien Case Managerin Angela Hebbelmann mit einem multiprofessionellen Team zur Seite. Dazu gehören Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger, Sozialpädagogen, Kinder- und Jugendärzte, Psychologen sowie Seelsorger. „Oft nehmen wir bereits während des Klinikaufenthalts Kontakt zu den Familien auf, um einen möglichst reibungslosen Übergang von der stationären Behandlung nach Hause zu ermöglichen“, erklärt Hebbelmann.

Die Sozialmedizinische Nachsorge koordiniert gemeinsam mit den Familien notwendige medizinische und therapeutische Maßnahmen, unterstützt in belastenden Situationen und hilft auch bei sozialrechtlichen Fragen. Zum Einzugsgebiet des Bunten Kreises Nord-West-Niedersachsen gehören unter anderem Teile der Landkreise Emsland und Cloppenburg, die Landkreise Leer, Aurich und Wittmund mit den ostfriesischen Inseln, der Landkreis Ammerland sowie die Städte Emden und Wilhelmshaven.

 

Die Umsetzung von Digitalisierungsprojekten erfolgt mit
Förderungen aus dem KHZG (Krankenhauszukunftsgesetz).

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