Vortragsabend zum Thema Bluthochdruck am 17. Mai

Papenburger Krankenhaus und Ärzte informieren Hypertonie-Patienten und Interessierte

Jährlich findet im Mai der Welt Hypertonie Tag statt und wie in den vergangenen Jahren lädt das Marien Hospital Papenburg Aschendorf zu diesem Anlass alle Betroffenen und Interessierten zu einem Informationsabend zum Thema Bluthochdruck ein: am 17. Mai, ab 19 Uhr, im Sitzungssaal des Rathauses Papenburg. Sechs Referenten werden das Thema Hypertonie aus der Sicht ihres jeweiligen Fachgebietes behandeln und für weitere Fragen zur Verfügung stehen. Der Eintritt zu dem Vortragsabend ist frei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Prof. Dr. Ralf Koos, Leitender Oberarzt in der Kardiologie des Marien Hospitals, wird über „Hypertonie und Aortenerkrankungen“ referieren. Der Chefarzt der Gastroenterologie im Marien Hospital, Dr. Hans Joachim Balks, wird die „Sekundäre Hypertonieformen und ihre Therapie“ erläutern. Einen Einblick in den Bereich „Umstellung der Lebensführung – Einflussmöglichkeiten in der ambulanten Behandlung“ wird Dr. Volker Eissing, MVZ Birkenallee Papenburg, geben. Dr. Andreas Wilke, Kardiologische Praxis Papenburg, wird die „ambulanten RR-Kontrollen (Blutdruck-Kontrollen) – Wer? Wann? Wie oft? Warum?“ darstellen. Die Diabetes-Beraterin Alwine Dema wird sich dem Thema Ernährung zuwenden: „Würzen – praktische Tipps für schmackhaftes Essen mit wenig bzw. ohne Salz“. Den Abschluss des Vortragsabends wird Prof. Dr. Christian Wende, Chefarzt der Kardiologie im Marien Hospital, übernehmen und über neueste Erkenntnisse zum Thema Hypertonie berichten.

Etwa 20 bis 30 Millionen Menschen in Deutschland sind von Bluthochdruck betroffen. Jedoch ist Bluthochdruck in den meisten Fällen gut behandelbar. Unbehandelt kann er allerdings zu schweren Folgeerkrankungen führen. Denn er ist Risikofaktor Nr. 1 für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und damit für viele Herzinfarkte, Schlaganfälle oder Nierenversagen verantwortlich. Um diesen Gefahren vorzubeugen, sollten Betroffene den erhöhten Blutdruck ernst nehmen und einen Arzt aufsuchen. Eine gesunde Ernährung, die Vermeidung von Übergewicht, ausreichende körperliche Aktivitäten und der Verzicht auf Tabak und Alkohol bilden die Eckpfeiler der Vorsorge.

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