15.01.2026

Kardiologie des Marien Hospitals als Zentrum für Impella-Herzpumpen ausgezeichnet

Innovative Pumpentechnologie für stabilen Kreislauf in Notfällen: Noch mehr Sicherheit und schnellere Genesung für Patientinnen und Patienten.

Gemeinsam erfolgreich: Das Team im Herzkatheterlabor mit (v.l.) PD Dr. Rudin Pistulli, Chefarzt, Jafar Dway, Assistenzarzt, Dr. Maximilian Wende, Oberarzt und Tanja Malchow, Organisatorische Leitung des Herzkatheterlabors, ist stolz auf die Auszeichnung als Zentrum für Impella-Herzpumpen.


Die invasive Kardiologie des Marien Hospitals Papenburg Aschendorf wurde als Zentrum für Impella-Herzpumpen ausgezeichnet und erhielt hierfür den „Goldenen Stern“.Die Impella-Herzpumpe unterstützt das Herz aktiv bei der Förderung des Blutes und kommt vor allem in kritischen Situationen zum Einsatz. Dazu zählen unter anderem Patientinnen und Patienten, die nach einem Herzinfarkt einen kardiogenen Schock erleiden, die sich einem hochrisikoreichen Eingriff am Herzen unterziehen, sowie deren Herzfunktion vorübergehend stark geschwächt ist.

„In all diesen Fällen entlastet die Pumpe das Herz und stabilisiert den Kreislauf. So können wir lebensbedrohliche Risiken reduzieren und den Genesungsprozess aktiv fördern“, erläutert PD Dr. Rudin Pistulli, Chefarzt der Kardiologie im Marien Hospital. „Für unsere Patientinnen und Patienten bedeutet das mehr Sicherheit, bessere Überlebenschancen und eine schnellere Erholung nach kritischen Situationen“.

Grundlage der Anerkennung ist der umfangreiche und qualitätsgesicherte Einsatz der Technologie durch hohe Fallzahlen, strukturierte Abläufe sowie speziell geschultes ärztliches und pflegerisches Personal. Die Auszeichnung wird von Johnson & Johnson MedTech (Abiomed) vergeben, dem Hersteller der weltweit eingesetzten Impella-Systeme.

Für die Region bedeutet die Anerkennung, dass hochspezialisierte kardiologische Therapieverfahren wohnortnah verfügbar sind. Das Team der Kardiologie des Marien Hospitals versteht die Auszeichnung zugleich als Ansporn, die invasive Kardiologie kontinuierlich weiterzuentwickeln und die Versorgungsqualität weiter zu stärken.

 

Die Umsetzung von Digitalisierungsprojekten erfolgt mit
Förderungen aus dem KHZG (Krankenhauszukunftsgesetz).

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