31.01.2019
Ein Segen für Neugeborene
Neues Angebot der Seelsorge im Marien Hospital - Kein Ersatz für Taufe
Es soll eine Tradition werden, dem gegenseitigen Austausch dienen und ein Willkommensgruß im Namen Gottes sein: Das Seelsorgeteam um Ordensschwester Siji Poruthukaran, Wilfried Nee, katholischer Krankenhaus-seelsorger, und Dietmar Vogt, evangelischer Krankenhaus-seelsorger, im Marien Hospital Papenburg Aschendorf ist am Dienstag mit der ersten Neugeborenensegnung in der hauseigenen Kapelle gestartet. Regelmäßig besteht nun das Angebot für junge Eltern und Familien, ihr Kind segnen zu lassen. „Das Segnen ist eine alte christliche Tradition, die die Kinder, Eltern und Angehörigen ins neue gemeinsame Leben begleiten soll", so das Seelsorgeteam. Die Idee zu dem Angebot entstand in einer Arbeitsgemeinschaft mit der Seelsorge, sowie den Fachkinderkrankenschwestern für Intensivpflege und Anästhesie Christiane Widarzik, Ivonne Fennen und der Abteilungsleitung (Station 3, 4, 6) Hiltrud Klostermann.
Die Segnungsfeier ist dabei keine Taufe und unabhängig von der Religionszugehörigkeit möglich. Alle Eltern, deren Kinder im Marien Hospital geboren wurden, sind mit ihren Neugeborenen herzlich willkommen, an jedem ersten und dritten Mittwoch im Monat (außer an kirchlichen und weltlichen Feiertagen) ab 11 Uhr in die Kapelle zu kommen und gemeinsam zu singen, sich auszutauschen und zu beten.
So wurde auch beim Start der Neugeborenensegnung gemeinsam ein Gottesdienst gefeiert. Das Seelsorgeteam brachte drei Halbedelsteine mit, die daran erinnerten, in welchem Namen die Kinder gesegnet werden. Der erste Halbedelstein stand für den Segen im Namen Gottes, der zweite Stein für den Segen im Namen Christi und der dritte Stein für den Segen im Namen des heiligen Geistes.


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Akademie St. Franziskus
