Ökumenische Trauerfeier für die Allerkleinsten

Beisetzung von ganz früh tot geborenen Kindern bei der Friedhofskapelle der St. Antonius-Kirchengemeinde in Papenburg 

Der Tod des eigenen Kindes gehört zu den schmerzlichsten Erfahrungen, die Eltern machen können. Eine Welt bricht zusammen. Trauernde Eltern und Angehörige brauchen dann Orte, an denen sie Abschied nehmen. Die Trauer über alle, die zu klein oder zu krank waren, um leben zu können, soll nun am Sonntag, 4. November, einen Ausdruck finden.
Im Rahmen eines Ökumenischen Gedenkgottesdienstes werden auf dem Friedhof der St. Antonius-Kirchengemeinde in Papenburg die in diesem Jahr im Marien Hospital Papenburg ganz früh totgeborenen Kinder (Sternenkinder) gemeinsam beigesetzt. Die Trauerfeier beginnt um 16 Uhr in der Friedhofskapelle, anschließend erfolgt die Beisetzung auf dem Friedhof. Alle Eltern, Angehörigen, Krankenhausmitarbeiter sowie Gemeindemitglieder können dann Abschied nehmen. „Zu Trauerfeier und Beisetzung sind alle eingeladen, die ein Kind in der frühen Schwangerschaft verloren haben und alle, die an die verstorbenen Kinder denken möchten“, heißt es vom Seelsorgeteam des Marien Hospitals Papenburg Aschendorf. Denn jedes Kind – egal wie klein oder wie leicht es ist – hat das Recht auf eine würdevolle Bestattung, sind sich Pastoralreferent Wilfried Nee, Pastor Dietmar Vogt sowie Schwester Siji Poruthukaran einig. Gemeinsam betreuen sie mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf den Stationen Eltern und Angehörige. Die Mitarbeiter der Krankenhausseelsorge im Marien Hospital sind unter der Rufnummer 04961/93-1063 und per E-Mail (seelsorge@hospital-papenburg.de) zu erreichen.
 

 

 
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