Corona: Besuchsregelung - Maskenpflicht - Wichtige Informationen 


Besuchsverbot (Stand: 08. Oktober 2020)

Ab Donnerstag, 08. Oktober 2020 gilt im Marien Hospital Papenburg Aschendorf ein Besuchsverbot. 

Ausnahmen zur Besuchsregelung sind individuell in Absprache und nach Vorlage des Besucherscheins, der vom behandelnen Facharzt ausgestellt wird, möglich.

Dazu gehören:

  • Eltern auf der Kinderstation
  • Väter auf der Wochenstation
  • Angehörige von Patienten auf der Intensivstation
Ihre Daten müssen dokumentiert. Der Zutritt in die Einrichtung darf nur mit einem Mund-Nasen-Schutz oder Mund-Nasen-Abdeckung erfolgen.
 
Wie kann ich meinen Angehörigen mit persönlichen Utensilien ausstatten?
Zur Versorgung der Patienten mit persönlicher Wäsche und Utensilien, können Angehörige werktäglich in der Zeit von 9:00 – 12:00 Uhr diese am Empfang in der Eingangshalle abgeben. Von dort wird diese in dafür bereitgelegte Beutel durch den Patienten-Transportdienst bzw. Mitarbeitende der Abteilung (täglich 12:15 Uhr) zum Patienten gebracht.

Mund-Nasen-Abdeckung ist Pflicht (Stand: 23. April 2020)

Alle Mitarbeiter, Patienten und Besucher müssen einen Mund-Nasen-Schutz bzw. eine Mund-Nasen-Abdeckung tragen. Diese Regelung gilt im gesamten Krankenhaus, den Ambulanzen und Medizinischen Versorgungszentren (MVZ). Patienten und Besucher können dabei auf eine selbstgenähte Behelfsmaske (Community-Mask) zurückgreifen. 


Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen!

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stellt als Behörde im Geschäftsbereich des Bundesminsteriums für Gesundheit aktuelle und fachlich gesicherte Informationen rund um das Coronavirus und die Erkrankung Covid-19 bereit. Ebenso wichtig sind die Hygiene- und Verhaltensregeln und -empfehlungen zur Vorbeugung von Infektionen.

Schutz vor einer Ansteckung

Jeder Einzelne kann mit einfachen Maßnahmen helfen, sich selbst und andere vor Infektionskrankheiten zu schützen.

  • Wie bei vielen anderen Infektionskrankheiten gelten auch bei dem Coronavirus als wichtigste Hygienemaßnahmen:
  • Halten Sie mindestens 1,5m Abstand von Menschen
  • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch – und entsorgen Sie das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel
  • Vermeiden Sie das Händeschütteln
  • Vermeiden Sie es sich in das Gesicht zu fassen 
  • Waschen Sie regelmäßig und ausreichend lange (mindestens 20 Sekunden) Ihre Hände mit Wasser und Seife – insbesondere nach dem Nase putzen, Niesen oder Husten.

Die Corona-Warn-App ist zum Download verfügbar

Im Video: So funktioniert die Corona-Warn-App

Warum sollte ich die Corona-Warn-App nutzen?
Sie tragen damit aktiv zur Eindämmung der Pandemie bei. Je schneller Corona-positiv getestete Personen und ihre Kontaktpersonen informiert werden, desto weniger kann sich das Virus verbreiten. Die App hilft Ihnen also, sich selbst, Ihre Familie, Ihre Freunde und Ihr gesamtes Umfeld zu schützen. Ohne diese technische Hilfe müssten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheits-ämter jeden Fall persönlich verfolgen. Das ist sehr zeitintensiv und oft ist es gar nicht möglich, alle Kontaktpersonen zu finden: Denn wer erinnert sich schon an jeden Menschen, den man getroffen hat? Die Corona-Warn-App löst diese Probleme. (Quelle: Bundesministerium für Gesundheit)

Laufend aktualisierte Informationen zum Coronavirus finden Sie auf der Homepage des Bundesministerium für Gesundheit: www.zusammengegencorona.de

 


Richtiges Vorgehen bei Corona-Virus ähnlichen Symptomen (RKI)

Der Verdacht auf Coronavirus ist begründet, wenn bei Personen mindestens eine der beiden folgenden Konstellationen vorliegt:

  • Personen mit akuten Atemwegssymptomen jeder Schwere oder unspezifischen Allgemeinsymptomen UND Kontakt mit einem bestätigten Fall von Coronavirus
  • Personen mit akuten Atemwegssymptomen jeder Schwere UND Aufenthalt in einem Risikogebiet oder einem Gebiet mit gehäuften Coronavirus Fällen


Beim Verdachtsfall:

  • den eigenen Hausarzt anrufen
  • außerhalb der Praxiszeiten die Bereitschaftsdienstpraxis 116 117 anrufen, diese vereinbaren bei begründetem Verdachtsfall für den betroffenen Patienten einen Termin zum Abstrich, z.B. in einem der (kommenden) Testzentren – bitte nicht eigenmächtig hinfahren!
  • Bürger-Hotline des Landkreises 05931 4457-01 oder 4457-02
  • Weitere Infos finden Sie unter www.emsland.de - grundsätzlich gelten die Anweisungen des Gesundheitsamtes bei Verdacht auf Corona-Infektion

Notaufnahme des Krankenhauses

Die Notaufnahme ist keine Anlaufstelle zur Abklärung des Corona-Virus.

Sie dient nicht zum Abklären stabiler Situationen oder als Ersatz für ambulante Arztbesuche. Sie ist die Anlaufstelle für schwererkrankte Patienten. Eine Vorstellung in der ZNA sollte nach Absprache bzw. Einweisung durch den Hausarzt oder den kassenärztlichen Notdienst erfolgen. In lebensbedrohlichen Fällen bitte wie gewohnt die Rettungsleitstelle unter 112 anrufen.

 

 

 
Kontakt

Marien Hospital 
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Hauptkanal rechts 75
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Telefon:
04961 93-0

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