Corona: Besuchsregelung - Maskenpflicht - Wichtige Informationen zum Coronavirus



Neue Besuchsregelung (Stand: 21. Mai 2020)

 

Ab Donnerstag, 21. Mai 2020 wird die neue Besuchsregelung gemäß des von der Landesregierung angeordneten Besuchsrechts im Marien Hospital Papenburg Aschendorf umgesetzt.

Das Marien Hospital Papenburg Aschendorf hat in diesem Zusammenhang alle notwendigen Maßnahmen für die Einhaltung der hygienischen Anforderungen und formalen Aufzeichnungen getroffen, um das kurzfristig durch die niedersächsische Landesregierung in Kraft gesetzte Besuchsrecht umzusetzen.

Das Krankenhaus ist für Besucher über den Haupteingang in Form einer Einlasskontrolle zugänglich.

Bitte beachten Sie folgende Regelungen zu Besuchen von Angehörigen:

  • Ein Besuch ist in der Zeit von 15 bis 18 Uhr täglich möglich
  • Die Besuchsdauer ist auf 30 Minuten beschränkt. Dies ist notwendig, da zwingend der Sicherheitsabstand in den Mehrbettzimmern eingehalten werden muss.
  • Ein Patient darf pro Tag nur eine/n Besucher/in empfangen
Des Weiteren informieren Informationstafeln am Haupteingang des Marien Hospitals die Angehörigen über die verbindlich einzuhaltenden Hygieneregelungen zu den Besuchszeiten. Der Zutritt in die Einrichtung darf nur mit einem Mund-Nasen-Schutz  oder Mund-Nasen-Abdeckung erfolgen. Das Personal wird die Besucher registrieren und aufklären. Besucher mit Fieber, Husten und Halsschmerzen werden gebeten, von einem Besuch Abstand zu nehmen.
Wie kann ich meinen Angehörigen mit persönlichen Utensilien ausstatten?
Zur Versorgung der Patienten mit persönlicher Wäsche und Utensilien, können Angehörige werktäglich in der Zeit von 9:00 – 12:00 Uhr diese am Empfang in der Eingangshalle abgeben. Von dort wird diese in dafür bereitgelegte Beutel durch den Patienten-Transportdienst bzw. Mitarbeitende der Abteilung (täglich 12:15 Uhr) zum Patienten gebracht.


Für die Kinder- und Jugendpsychiatrie in Aschendorf gelten allerdings – wie bisher – nur die in Absprache mit dem ärztlichen Personal individuell für die Kinder und Jugendlichen festgesetzten Besuchszeiten.

Ausnahmen zur regulären Besuchsregelung sind individuell in Absprache und nach Einlasskontrolle möglich. Dazu gehören:

  • Notfälle
  • Eltern auf Kinderstationen
  • Väter auf der Wochenstation
  • Angehörige von Patienten auf der Intensivstation und Palliativstation

Mund-Nasen-Abdeckung ist Pflicht (Stand: 23. April 2020)

Alle Mitarbeiter, Patienten und Besucher müssen einen Mund-Nasen-Schutz bzw. eine Mund-Nasen-Abdeckung tragen. Diese Regelung gilt im gesamten Krankenhaus, den Ambulanzen und Medizinischen Versorgungszentren (MVZ). Patienten und Besucher können dabei auf eine selbstgenähte Behelfsmaske (Community-Mask) zurückgreifen. 


Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen!

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stellt als Behörde im Geschäftsbereich des Bundesminsteriums für Gesundheit aktuelle und fachlich gesicherte Informationen rund um das Coronavirus und die Erkrankung Covid-19 bereit. Ebenso wichtig sind die Hygiene- und Verhaltensregeln und -empfehlungen zur Vorbeugung von Infektionen.

Schutz vor einer Ansteckung

Jeder Einzelne kann mit einfachen Maßnahmen helfen, sich selbst und andere vor Infektionskrankheiten zu schützen.

  • Wie bei vielen anderen Infektionskrankheiten gelten auch bei dem Coronavirus als wichtigste Hygienemaßnahmen:
  • Halten Sie mindestens 1,5m Abstand von Menschen
  • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch – und entsorgen Sie das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel
  • Vermeiden Sie das Händeschütteln
  • Vermeiden Sie es sich in das Gesicht zu fassen 
  • Waschen Sie regelmäßig und ausreichend lange (mindestens 20 Sekunden) Ihre Hände mit Wasser und Seife – insbesondere nach dem Nase putzen, Niesen oder Husten.

 

Die Corona-Warn-App ist zum Download verfügbar

Im Video: So funktioniert die Corona-Warn-App

Warum sollte ich die Corona-Warn-App nutzen?
Sie tragen damit aktiv zur Eindämmung der Pandemie bei. Je schneller Corona-positiv getestete Personen und ihre Kontaktpersonen informiert werden, desto weniger kann sich das Virus verbreiten. Die App hilft Ihnen also, sich selbst, Ihre Familie, Ihre Freunde und Ihr gesamtes Umfeld zu schützen. Ohne diese technische Hilfe müssten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheits-ämter jeden Fall persönlich verfolgen. Das ist sehr zeitintensiv und oft ist es gar nicht möglich, alle Kontaktpersonen zu finden: Denn wer erinnert sich schon an jeden Menschen, den man getroffen hat? Die Corona-Warn-App löst diese Probleme. (Quelle: Bundesministerium für Gesundheit)

Laufend aktualisierte Informationen zum Coronavirus finden Sie auf der Homepage des Bundesministerium für Gesundheit: www.zusammengegencorona.de

 


Weitere Maßnahmen im Überblick

  • Im Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ) finden keine Gruppensitzungen mehr statt. Alle Berufsgruppen bieten ab sofort eine Telefonberatung an.
  • Die Krankenhaus-Seelsorge steht eingeschränkt und ausschließlich nach Absprache zur Verfügung.
  • Der Besuchsdienst der katholischen und evangelischen Gemeinden fällt bis auf Weiteres aus.
  • Die Krankenhausbücherei bleibt geschlossen und Besuchsdienst mit Bücherwagen wird eingestellt.
  • Kreißsaalführungen, Aquafitness und Babyschwimmen im PARC, Informationsabende und Kurse für werdende Eltern sowie die externe Babyfotografie auf der Neugeborenenstation fallen bis auf Weiteres aus.
  • Fortbildungen und Dienstreisen der Mitarbeitenden wurden bis auf Weiteres abgesagt, um auch die gebündelte Expertise der Mitarbeiterschaft zu jeder Zeit verfügbar zu haben.
  • Hauseigene Veranstaltungen mit externen Teilnehmern werden vorerst ebenfalls nicht stattfinden.

 


Richtiges Vorgehen bei Corona-Virus ähnlichen Symptomen (RKI)

Der Verdacht auf Coronavirus ist begründet, wenn bei Personen mindestens eine der beiden folgenden Konstellationen vorliegt:

  • Personen mit akuten Atemwegssymptomen jeder Schwere oder unspezifischen Allgemeinsymptomen UND Kontakt mit einem bestätigten Fall von Coronavirus
  • Personen mit akuten Atemwegssymptomen jeder Schwere UND Aufenthalt in einem Risikogebiet oder einem Gebiet mit gehäuften Coronavirus Fällen


Beim Verdachtsfall:

  • den eigenen Hausarzt anrufen
  • außerhalb der Praxiszeiten die Bereitschaftsdienstpraxis 116 117 anrufen, diese vereinbaren bei begründetem Verdachtsfall für den betroffenen Patienten einen Termin zum Abstrich, z.B. in einem der (kommenden) Testzentren – bitte nicht eigenmächtig hinfahren!
  • Bürger-Hotline des Landkreises 05931 4457-01 oder 4457-02
  • Weitere Infos finden Sie unter www.emsland.de - grundsätzlich gelten die Anweisungen des Gesundheitsamtes bei Verdacht auf Corona-Infektion

Notaufnahme des Krankenhauses

Die Notaufnahme ist keine Anlaufstelle zur Abklärung des Corona-Virus.

Sie dient nicht zum Abklären stabiler Situationen oder als Ersatz für ambulante Arztbesuche. Sie ist die Anlaufstelle für schwererkrankte Patienten. Eine Vorstellung in der ZNA sollte nach Absprache bzw. Einweisung durch den Hausarzt oder den kassenärztlichen Notdienst erfolgen. In lebensbedrohlichen Fällen bitte wie gewohnt die Rettungsleitstelle 112 anrufen.

 

 

 
Kontakt

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Hauptkanal rechts 75
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Telefon:
04961 93-0

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