Corona: Besuchsregelung - Maskenpflicht - Wichtige Informationen zum Coronavirus



Erweiterte Besuchsregelung (Stand: 20. Juli 2020)

Ab Montag, 13. Juli 2020 gilt im Marien Hospital Papenburg Aschendorf eine erweiterte Besuchsregelung. Das Krankenhaus ist für Besucher über den Haupteingang in Form einer Einlasskontrolle zugänglich.

Bitte beachten Sie folgende Regelungen zu Besuchen von Angehörigen:

  • Ein Besuch ist in der Zeit von 14 bis 19 Uhr täglich möglich
  • Die Beschränkung der Besuchsdauer auf maximal 30 Minuten entfällt
  • Ein Patient darf mehrere Besucher am Tag empfangen, jedoch max. zwei Besucher gleichzeitig

 

Ihre Daten müssen dokumentiert und vier Wochen aufbewahrt werden: Sie können sich hier das Dokument für Besucher downloaden und bereits ausgefüllt mit zu Ihrem Besuch ins Krankenhaus bringen. Im Eingangsbereich haben Sie auch die Möglichkeit das Formular auszufüllen. Der ausgefüllte Bogen muss anschließend beim Mitarbeitenden des Sicherheitsdienstes abgegeben werden. Der Zutritt in die Einrichtung darf nur mit einem Mund-Nasen-Schutz oder Mund-Nasen-Abdeckung erfolgen. Besucher mit Fieber, Husten und Halsschmerzen werden gebeten, von einem Besuch Abstand zu nehmen.

 

Wie kann ich meinen Angehörigen mit persönlichen Utensilien ausstatten?
Zur Versorgung der Patienten mit persönlicher Wäsche und Utensilien, können Angehörige werktäglich in der Zeit von 9:00 – 12:00 Uhr diese am Empfang in der Eingangshalle abgeben. Von dort wird diese in dafür bereitgelegte Beutel durch den Patienten-Transportdienst bzw. Mitarbeitende der Abteilung (täglich 12:15 Uhr) zum Patienten gebracht.


Für die Kinder- und Jugendpsychiatrie in Aschendorf gelten allerdings – wie bisher – nur die in Absprache mit dem ärztlichen Personal individuell für die Kinder und Jugendlichen festgesetzten Besuchszeiten.

Ausnahmen zur regulären Besuchsregelung sind individuell in Absprache und nach Einlasskontrolle möglich. Dazu gehören:

  • Notfälle
  • Eltern auf Kinderstationen
  • Väter auf der Wochenstation
  • Angehörige von Patienten auf der Intensivstation und Palliativstation

Kreißsaalführungen finden wieder statt! (Stand: 15. Juli 2020)


Mund-Nasen-Abdeckung ist Pflicht (Stand: 23. April 2020)

Alle Mitarbeiter, Patienten und Besucher müssen einen Mund-Nasen-Schutz bzw. eine Mund-Nasen-Abdeckung tragen. Diese Regelung gilt im gesamten Krankenhaus, den Ambulanzen und Medizinischen Versorgungszentren (MVZ). Patienten und Besucher können dabei auf eine selbstgenähte Behelfsmaske (Community-Mask) zurückgreifen. 


Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen!

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stellt als Behörde im Geschäftsbereich des Bundesminsteriums für Gesundheit aktuelle und fachlich gesicherte Informationen rund um das Coronavirus und die Erkrankung Covid-19 bereit. Ebenso wichtig sind die Hygiene- und Verhaltensregeln und -empfehlungen zur Vorbeugung von Infektionen.

Schutz vor einer Ansteckung

Jeder Einzelne kann mit einfachen Maßnahmen helfen, sich selbst und andere vor Infektionskrankheiten zu schützen.

  • Wie bei vielen anderen Infektionskrankheiten gelten auch bei dem Coronavirus als wichtigste Hygienemaßnahmen:
  • Halten Sie mindestens 1,5m Abstand von Menschen
  • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch – und entsorgen Sie das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel
  • Vermeiden Sie das Händeschütteln
  • Vermeiden Sie es sich in das Gesicht zu fassen 
  • Waschen Sie regelmäßig und ausreichend lange (mindestens 20 Sekunden) Ihre Hände mit Wasser und Seife – insbesondere nach dem Nase putzen, Niesen oder Husten.

Die Corona-Warn-App ist zum Download verfügbar

Im Video: So funktioniert die Corona-Warn-App

Warum sollte ich die Corona-Warn-App nutzen?
Sie tragen damit aktiv zur Eindämmung der Pandemie bei. Je schneller Corona-positiv getestete Personen und ihre Kontaktpersonen informiert werden, desto weniger kann sich das Virus verbreiten. Die App hilft Ihnen also, sich selbst, Ihre Familie, Ihre Freunde und Ihr gesamtes Umfeld zu schützen. Ohne diese technische Hilfe müssten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheits-ämter jeden Fall persönlich verfolgen. Das ist sehr zeitintensiv und oft ist es gar nicht möglich, alle Kontaktpersonen zu finden: Denn wer erinnert sich schon an jeden Menschen, den man getroffen hat? Die Corona-Warn-App löst diese Probleme. (Quelle: Bundesministerium für Gesundheit)

Laufend aktualisierte Informationen zum Coronavirus finden Sie auf der Homepage des Bundesministerium für Gesundheit: www.zusammengegencorona.de

 

 


Richtiges Vorgehen bei Corona-Virus ähnlichen Symptomen (RKI)

Der Verdacht auf Coronavirus ist begründet, wenn bei Personen mindestens eine der beiden folgenden Konstellationen vorliegt:

  • Personen mit akuten Atemwegssymptomen jeder Schwere oder unspezifischen Allgemeinsymptomen UND Kontakt mit einem bestätigten Fall von Coronavirus
  • Personen mit akuten Atemwegssymptomen jeder Schwere UND Aufenthalt in einem Risikogebiet oder einem Gebiet mit gehäuften Coronavirus Fällen


Beim Verdachtsfall:

  • den eigenen Hausarzt anrufen
  • außerhalb der Praxiszeiten die Bereitschaftsdienstpraxis 116 117 anrufen, diese vereinbaren bei begründetem Verdachtsfall für den betroffenen Patienten einen Termin zum Abstrich, z.B. in einem der (kommenden) Testzentren – bitte nicht eigenmächtig hinfahren!
  • Bürger-Hotline des Landkreises 05931 4457-01 oder 4457-02
  • Weitere Infos finden Sie unter www.emsland.de - grundsätzlich gelten die Anweisungen des Gesundheitsamtes bei Verdacht auf Corona-Infektion

Notaufnahme des Krankenhauses

Die Notaufnahme ist keine Anlaufstelle zur Abklärung des Corona-Virus.

Sie dient nicht zum Abklären stabiler Situationen oder als Ersatz für ambulante Arztbesuche. Sie ist die Anlaufstelle für schwererkrankte Patienten. Eine Vorstellung in der ZNA sollte nach Absprache bzw. Einweisung durch den Hausarzt oder den kassenärztlichen Notdienst erfolgen. In lebensbedrohlichen Fällen bitte wie gewohnt die Rettungsleitstelle 112 anrufen.

 

 

 
Kontakt

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04961 93-0

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